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Immobilien als Anlage
Warum investiert man in eine Immobilie? Keine Frage – in Zeiten von Aktieneinbrüchen und Wirtschaftskrisen hat sich die Wohnung bzw. das Zinshaus als stabile und wertbeständige Anlageform bewährt. Der Kauf einer Immobilie kann Ihnen viele Vorteile bereiten, wenn Sie sich zuvor gut informieren. Fehler können bei einer derartig großen Investition mit empfindlichen Verlusten verbunden sein. Man findet typische Anlegerwohnungen vorwiegend in Städten. Eine Anlegerwohnung soll nämlich vor allem eines sein: leicht vermietbar. Ausschlaggebend für eine möglichst einfache Vermietbarkeit einer Immobilie sind Lage, Größe und Ausstattung des Objekts. Hier gilt der goldene Mittelweg als Ideal! Je größer die potenzielle Interessentenschar, desto leichter vermietet sich das Objekt. Darlehen und Kredite sind beim Thema Anlegerwohnungen ein Fixpunkt. Steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten der Kreditzinsen sind ein Vorteil dieser Finanzierungsform. Klarer Fall: Je höher der Anteil der Eigenmittel am Kaufpreis (Achtung: Nebenkosten einkalkulieren!), desto weniger riskant die Investition. Wichtig ist eine möglichst genaue Einschätzung der finanziellen Situation, Kalkulation des Rückzahlungszeitraums des Kredits sowie Vermeidung von Leerständen des Anlageobjekts.

In Kooperation mit dem Mostviertel Basar



zuletzt geändert am 30.Nov.2010